Vegetarier haben es oft schon schwer sich ein gesundes und genussvolles Essen zu bestellen – von Veganern ganz zu schweigen. Genau hier kommt „Hermann“ ins Spiel – ein Lieferservice für Vegatarisches & Veganes. Und nicht nur das: es werden hauptsächlich biologische & regionale Lebensmittel verwendet und auch die Verpackungsmaterialien sind zu 100% bio.

Hinter „Hermann“ stecken Caroline Gerstlohner und Doris Heinrich – und wir wollten mehr von den beiden umtriebigen Mädels wissen:

Hermann liefert 1


Wie seid ihr auf die Idee gekommen, frisches, veganes bzw. vegetarisches Bio-Essen auszuliefern?

Nachdem wir uns einig waren aus und mit unserer Leidenschaft fürs Kochen was richtig Tolles zu machen, sind wir recht schnell auf Vegetarisch und Vegan gekommen. Richtig gut, frisch, abwechslungsreich und vor allem leicht um nicht den ganzen Nachmittag im Büro mit Verdauen zubringen zu müssen. Als wir dann auch immer mehr Betriebe und Bauern in der Umgebung gefunden haben, die hier in echter Handarbeit Lebensmittel herstellen, wussten wir dass wir am richtigen Weg sind. Und es unseren Kunden zu liefern, statt zu warten dass sie zu uns in ein Lokal kommen ist nur konsequent, wenn man diese spannenden Gerichte unter die Leute bringen will.

Wer/wie ist der perfekte Kunde für euch? 

Neugierig, interessiert, aktiv, offen für Neues. Kurz: Alle sind willkommen die gutes vegetarisches und veganes Essen schätzen.

Was war das schönste Erlebnis seit dem Start von Hermann liefert?

Die erste Bestellung! Zu sehen, dass Hermann liefern darf, denn es ist ja nicht selbstverständlich, dass unser besonderes Angebot so schnell so gut angenommen wird. Und jede weitere Lieferung war dann genau so schön. All die verschiedenen Menschen in ihren verschiedenen Berufen und alle freuen sich auf ihr Essen. Wir können jeden Tag machen was uns Freude macht – Kochen, liefern, mit den Menschen ein wenig plaudern – und erfahren viel Lob von allen Seiten. Danke an Alle!

Welchen Song braucht man für das perfekte Essen daheim? 

  • Pink Floyd „Wish you were here“ wenn man alleine ist.
  • Nirvana „Come as you are“ wenn man gerne bunte Gäste hat.
  • Und Jamaram „Green Leaf“ wenn es dann unsere Gerichte gibt.

Was darf in eurer Küche nie fehlen? 

Strom für die Kitchen-Aid. Wir machen ja jedes Brot und jeden Kuchen selbst, da wird lang und ausdauernd gerührt und geknetet.

Spaß an der Sache und, da wir unsere Gerichte nie mit vielen verschiedenen Gewürzen versehen und lieber die Zutaten glänzen lassen möchten – Salz und Pfeffer.

Welches Lebensmittel/Gewürz/Kraut mögt ihr gar nicht?

Da sind wir uns ziemlich einig. Wir sind beide keine großen Fans von Kreuzkümmel – wobei wenn er wohl dosiert in einem unserer Curry’s verarbeitet ist, lassen wir ihn auch gelten. 🙂

Frischer Koriander gehört ebenfalls in diese Kategorie.

Was wird kulinarisch total überschätzt und was unterschätzt?

Unterschätzt: Salz! Salz verstärkt, definiert und formt die Intensität so vieler anderer Zutaten. Es sollten sich alle ruhig trauen so richtig zu salzen.

Überschätzt: Austern. Wir haben bis jetzt noch niemanden gesehen, der Austern halbwegs elegant gegessen hätte, vom Geschmack und Aussehen ganz zu schweigen…

Wohin geht ihr gerne Essen? 

Caroline: Once in a Lifetime: „Dos Cielos“ in Barcelona und „Falco“ in Leizpig.

Doris:  Ins Restaurant „Badhaus“nach Mattighofen – ein KultiWirt der Extraklasse. Auswärts (wahrscheinlich ebenfalls Once in a Lifetime): The Culinary Institute in Istanbul.

Wer mehr über Hermann lesen will, schaut am besten auf die Website.

 

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