Wir Coolinaries lieben Snapchat.  Die Erwachsenenversion im Sinne von wir-schicken-uns-lustige-filter-snaps und nicht die wir-erzählen-stündlich-neues-aus-unserem-leben Variante. Weil wir aber bei allem Spaß immer ein Auge auf Marketingaktivitäten im weitesten Sinne haben, haben wir uns kürzlich mit der Möglichkeit „Geofilter“ selbst zu erstellen beschäftigt.

Das Bufferblog, das wir sehr schätzen, hat ein ausführliches „How to..“ veröffentlicht, aber für alle, die nur einen kurzen Überblick wollen, hab ich eine Zusammenfassung geschrieben.

Was ist ein Snapchat-Geofilter

Wenn ihr einen Video- oder einen Fotosnap gemacht habt, und dann nach links swiped, werden verschiedene Filter darübergelegt. Unter anderem Geo-Filter wie zB „Vienna“.

Ein kurzes Video für alle, die noch nie einen Geofilter gesehen haben:

 

Diese Geo-Filter kann man seit einiger Zeit on-demand gegen ein geringes Entgelt erstellen – und zwar als Privatperson oder als Unternehmen/Brand, wenn man die nötigen Rechte dafür hat. Das heisst, wenn man zB ein großes Event organisiert, ein Lokal eröffnet etc. kann man nun einen eigenen Filter erstellen und uploaden, damit Snapchat User, die vorbeikommen und snappen 😉 ihre Snaps mit diesem Filter versehen können.

In 7 Schritten zum Geofilter:

  1. Feststellen, welche Filter es in der betreffenden Umgebung schon gibt. Dazu einfach ein Snap machen und wie im Video ganz oben gezeigt nach Links swipen – alle Filter scheinen der Reihe nach auf.
  2. Nachlesen, was man darf > Snapchat Guidelines
  3. Umgebungscheck: der on-demand Filter gilt für eine Umgebungsgröße von mind. 2000 Quadratmeter.
  4. Kostencheck: 5 $/2000 qm (ein Snäppchen…hihi)
  5. Geofilter gestalten (Größe: für eine Screengröße von 1080×1920 px, .png mit transparentem Hintergrund, unter 300 kb groß; Snapchat empfiehlt, nur die oberen oder unteren 25% des Screens zu verwenden) > Vorlagen gibt es bei Snapchat, mehr Inspiration auf diesem Tumblr
  6. Upload des Filters auf der Snapchat-Seite
  7. Auswahl Einstellungen: Datum, Zeit, Location festlegen

 

Ob dein Filter angenommen wird oder nicht, wird natürlich von Snapchat entschieden.
Für alle, die es noch genauer wissen wollen > zum Buffer-Guide geht’s hier entlang. 

 

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