Trending Food 2017 laut Pinterest

Wie viele Social Media Plattformen hat auch Pinterest einen 2017 Trendbericht (Pinterest 100 for 2017) zur Verfügung gestellt. Nachdem das Thema Food (über 13 Milliarden Food Pins!) einer der wichtigsten Gründe ist um auf der Plattform vertreten zu sein, sind da natürlich auch entsprechend einige kulinarische Trendvorhersagen dabei.

Sauerkraut

Keine Ende für saures Kraut wie Kimchi und Co. in Sicht.

Made my first ever batch of sauerkraut! Can't wait to try it in a few weeks time! Besides being rich in antioxidants and dietary fiber, sauerkraut or "sour cabbage" is rich in live and active probiotics- the beneficial bacteria that colonize the gut and promotes a healthy gut microbiome. A healthy gut microflora aids in digestion and in the absorption of nutrients, improves immune and brain functions, detoxifies the body and controls inflammation. Really easy to make and requires minimal ingredients. 2 lbs of shredded cabbage + 1Tbsp sea salt Let the mixture sit for two minutes then massage the salt into the cabbage to let the juices out. This will serve as the brine solution. Pack the cabbage with the brine in a glass container with a tight fitting lid. Make sure all the cabbage is submerged in the brine solution. Cover and leave on the counter for two-four weeks. Check once in a while to make sure that all the cabbage is still submerged in the brine. That's it and you can enjoy this tasty gut friendly food. *I added caraway seeds but these are totally optional* #paleo #sauerkraut #probiotics #microbiome #gutmicroflora #foodmatters #foodismedicine #happykitchen

A photo posted by grace magnaye (@grace.magnaye) on

 

Jackfruit

Besonders Veganern ist es zu verdanken, dass Jackfruit immer häufiger (+420% in 2016) in Rezepten zu finden ist.
Es ist dank seiner Konsistenz bestens als Fleischersatz zu verwenden.

Pohon #nangka #jackfruit

A photo posted by @octoelf_82 on

 

Traubenkernöl

Und andere Alternativen zu Olivenöl.

 

Oktopus

In allen möglichen Kombinationen, aber am besten vom Grill.

Chargrilled Octopus, confit potato, jalapeño green onion vinaigrette. A real treat to the taste buds

A photo posted by Pablo Honey Melbourne (@pablohoneytapasbar) on

 

Empanadas

Gefülltes muss jedes Jahr dabei sein, heuer sind es die spanischen bzw. lateinamerikanischen Teigtaschen. Auf Pinterest finden sich dazu 1,5 Mio Rezepte dazu. #mmmmhhh

https://www.instagram.com/p/BOQcivQDedx

 

Grain Bowls

Weiterhin beliebt und gesucht (das Interesse ist um 200% gestiegen heuer) sind auch die bunten Bowls mit Quinoa, Couscous, Reis o.ä. und jeder Menge Obst bzw Gemüse.

 

Naan Pizza

Eine Abwandlung der traditionellen Pizza mit indischem Fladenbrotboden.

N A A N P I Z Z A // B L N Snapchat: Sandhia90

A photo posted by Sandhia (@sandhia90) on

 

Sour Beer

Das Interesse an sauer gebrautem Bier war auf Pinterest heuer 43% höher als sonst.

 

Gemüse Chips

Passend zum Bier, reicht man sich immer häufiger Chips aus alternativen Gemüsesorten statt nur aus Kartoffeln.

#selfmade #beetrootchips #veggiechips #healthysnacks #beetroot

A photo posted by Camilla (@camilladeboni) on

 

Sous Vide

Unseren FoodCamp Besuchern wird das Thema (Dank Peter) kein fremder Begriff sein 😉

Next level culinary tool… #sousvide #anova #precisioncooker

A photo posted by Derek Oakley (@gdoakley) on

 

 

Spannend ist es immer, wenn Plattformen und Suchmaschinen ihre Daten teilen. Wer sich alle 100 Trending Themen (auch viel non-food) von Pinterest anschauen möchte, der klickt hier.

 

 

 

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Zero Waste – die Ups and Downs

Während vorletzte Woche eine wahre Highlightwoche war und ich mich schon zur #zerowastecheckerindesmonats ernennen wollte, war diese Woche nicht ganz so prickelnd.

Zwei Gründe haben für mehr Müll in der Tonne gesorgt: schlechte Einkaufs-Planung, wobei das der kleinere Teil war. Komischerweise hab ich ein Milchproblem: die Rohmilch in der Flasche hält immer nur so kurz – ob das am Einkaufszeitpunkt oder an der Rohmilch liegt weiss ich noch nicht. Jedenfalls bin ich sehr tapfer und gieß mir auch die wirklich-fast-schon-saure Milch in meinen Kaffee, damit ich nichts wegschütten muss bzw. mach mir Kakao (ich weiss, ich bin eine Märtyrerin ;)), aber ich will ja jetzt auch nicht mehr Milch verbrauchen, als nötig und natürlich ging sie mir jetzt schon zum 2. Mal genau am Wochenende aus. Beim 1. Mal hab ich noch Milch von Oma ausgeborgt, heute wars die Packung aus der Tankstelle. Auch die Schokoladenplanung muss noch besser werden: die Woche haben wir Pralinen unverpackt bei Bonbon et Chocolat eingekauft. (Die Beschreibung der ungläubigen Blicke bei Schokov und Xocolat nach unverpackter Schokolade/non-Pralinen gebe ich hier nicht wieder – nur soviel: minus eine Kundin). Jedenfalls sind die Pralinen natürlich – verglichen mit einer handelsüblichen Tafel (auch in guter Qualität) – recht teuer und dementsprechend haben wir keine Massen davon gekauft. Dh, die Pralinen waren bald weg und nach einem Tag kränklichen Kinderhütens ohne Mann, gab es dann eine SMS an den heimkehrenden Gatten mit den Worten: „Bring Schokolade mit – egal wie sie verpackt ist!“. Verzweiflung eben. Wenn ihr Ideen für halbwegs erschwingliche gute & unverpackte Schokovorräte habt, bin ich dankbar!

Der zweite Grund war ein Kochevent zur Promo des Kochbuches „Morgenstund“, bei dem ich Co-Autorin bin. Gemeinsam mit meiner Frühstückerinnen-Hälfte Barbara Haider und Bloggerin Toni Kögl haben wir zum Auftakt der Buch Wien auf der Showbühne drei Rezepte aus dem Buch gekocht. Eingekauft wurde vom Veranstalter natürlich im Supermarkt: Plastik soweit das Auge reicht. Mülltrennung gab es in der Backstage-Küche „natürlich“ auch nicht. Außen hui, innen pfui könnte man sagen – das Event war super erfolgreich und das Kochen hat wider Erwarten 😉 auch wirklich Spaß gemacht. Aber wenn ich darüber nachdenke, wieviel Säcke Mist angefallen sind, wird mir eher übel. Und wenn man bedenkt, wie das tagtäglich in Zillionen Küchen dieser Welt abläuft. Urgs. 

Wo Schatten ist…
Damit die Woche im Haushalt einen positiven Abschluss hat, haben wir am Freitag unseren Lebensmitteleinkauf von „essenswert.at“ abgeholt. Eigentümerin Margret Zimmermann schickt einmal pro Woche ein Mail mit aktuellen Infos zum Angebot aus, man bestellt dann im Onlineshop und holt alles am darauffolgenden Freitag bei ihr ab. Dh nicht mehrere Menschen fahren wild durch die Gegend um ab Hof einzukaufen, sondern eine Person erledigt das und der Rest holt bei ihr im 8. Bezirk ab. Im Webshop gibt es jede Woche 500 neue saisonale und regionale Produkte. Margret kennt alle 50 Bauern und Bäuerinnen persönlich, für ihre Leistungen erhalten diese einen fairen Preis.

Jedenfalls war bei der Abholung bis auf eine Packung Champignons alles unverpackt bzw. in Papiersackerln abgepackt, die man aber auch dort lassen konnte und die für andere Waren verwendet werden. Sehr empfehlenswert – ausgezeichnete Qualität! Und ja, es gibt Öfferl-Brot <3.

An der non-food Front sieht es bei mir übrigens auch ganz gut aus:
Hab 2x nötige Kinderkleidung über willhaben gekauft: 1x T-Shirt Nachschub und einen Skianzug. Einen Teil der Weihnachtsgeschenke gibt es heuer ebenfalls über willhaben. Und für alle, die glauben, dass Kinder gebrauchtes Gewand doof finden: ich hab der 4-jährigen erzählt, dass ich ihr Gewand von einem Mädchen gekauft hab, dass es nicht mehr braucht, weil sie rausgewachsen ist und das Wichtigste, das ihr dazu eingefallen ist, war die Frage nach dem Namen des Mädchens. Soviel dazu. Wie immer gilt: die Kinder nehmen es so an, wie die Erwachsenen es ihnen vor- bzw. schmackhaft machen.

Ich übe weiter.

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2 Wochen – 3 Learnings

2 Wochen sind um und ich finde, ich hab mich tapfer geschlagen. Es gibt 3 wichtige Learnings, die ich euch weitergeben möchte. Keine Rocket Science, aber vielleicht hilfreich für den einen oder anderen zum Start.

  1. Vorausplanen
  2. Augen auf
  3. Recherche, Recherche, Recherche


ad 1. Vorausplanen

Ohne Planung geht gar nichts. Kein Leinensackerl oder Glasgefäß mit, kein Einkauf von losen Waren. So einfach ist das.
Um zu wissen, welche Gefäße mitmüssen zum Einkauf, braucht es eine sehr genaue Einkaufsliste, anhand der man dann noch kontrolliert, ob sich eh alles ausgeht. Nicht, dass das Stück Käse dann beim Pöhl bleiben muss ;-).  Mein Spontaneinkaufsjoker für Süßes oder eben Käse ist das Bienenwachs Papier, das ich bei Lunzer’s gekauft habe. Gibt es in verschiedenen Größen, nimmt keinen Geruch an und lässt sich leicht abwischen. Hält bei guter Pflege bis zu einem Jahr (bei mir also wahrscheinlich 6 Monate…ähem). Oder man macht es selber – hier gibt es eine Anleitung dafür (danke für den Tipp an Markus in der Zero Waste Vienna Facebook Gruppe).

Für den Anfang hab ich alle meine Glasgefäße von Weck und Ikea rausgekramt. In Kürze werden sie durch verschließbare Edelstahlboxen ergänzt. Beim Lesen von Bea Johnsons Buch „Zero Waste Home“ hab ich mich über ihre leichte Neurotik in Bezug auf die „Brottransportasche“ gewundert, aber nach 2x vollgebröselter Tasche hab ich jetzt auch einen Kinderpolsterüberzug als Brotbeutel umfunktioniert. Zusammen mit den oft zitierten Leinensackerl (endlich haben sie einen Sinn), ist das meine Basisaustattung.

shopping-korb-dani

 

ad 2. Augen auf

Unfassbar, wie schnell Verpackungsmaterialien den Weg ins Eigenheim finden. Adressierte Werbematerialien im Postkasten, verpackte Geschenke, Bestellungen, die per Post kommen etc. Ich bin im Moment noch etwas overwhelmed mit dieser Menge, die mir natürlich erst auffällt, seit ich mich damit beschäftige. Einen ersten Schritt, den ich gesetzt habe, weil es leicht zu kontrollieren ist, ist ein E-Mail an alle Absender zu schicken, die mir Papierwerbung zukommen lassen: Spendenorganisationen, Kreditkartenmagazine, Kleingartenzeitungen 😉 etc.
Interessanten Absendern biete ich an, dass sie mich auf den Newsletter-Verteiler setzen können und denke, dass ich so einen Großteil der unwillkommenen Papierpost neutralisieren kann. Krass, wie lange man Papier aus dem Postkasten nimmt und gleich wegwirft ohne darüber nachzudenken, dass man das Zeug eigentlich nicht braucht. Nicht unbedingt ein Foodie-Tipp, aber irgendwo muss man ja anfangen.

 

ad 3. Recherche, Recherche, Recherche

Ich verstehe schon, dass die meisten zero waste-„Beginner“, auf „Unverpackt-Läden“ reflektieren. Aber das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Nicht falsch verstehen, ich liebe die Lunzer’s Massgreisslerei und war auch sehr begeistert von Liebe & Lose in Innsbruck (Fleischtheke!! Wanderhühnereier!! Eigens kreiertes Recyclingpapier!!), aber für jeden Einkauf durch die Stadt zu düsen, kanns nicht sein. Das heisst, jeder muss für sich herausfinden, wo die Nahversorger in der Umgebung sind. Einen Markt haben z.B. die meisten Wiener in der Nähe – für Obst und Gemüse sollte also gesorgt sein. Bei Kosmetik- oder Reinigungsprodukten wird es schon etwas komplexer, aber dafür gibt es ja diverse Facebook-Gruppen, in denen man sich austauschen kann. Zero Waste Vienna z.B. – so habe ich schon Alles Seife am Naschmarkt, die Füllbar in der Lerchenfelder Straße gefunden.

 

Tja, im Moment hab ich das Gefühl, dass ich vom Hundersten ins Tausendste komme und es tun sich wirklich viele Fragen zum Thema Nachhaltigkeit auf – ich hoffe, dass das mit den Experten-Interviews, die wir bald führen dürfen, besser wird.

 

 

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Zero Waste ist das neue Schwarz

Wer mich kennt weiß, dass ich schwarz liebe. Ich hoffe, dass ich auch zero waste lieben lerne, daher der Titel :-).  Apropos schwarz sehen – wenn man durch die Regale eines Supermarktes geht, möchte man den Selbstversuch gleich wieder aufgeben, weil man ahnt, auf was man sich eingelassen hat bzw. auf was man sich einlassen muss, wenn man sein Leben nachhaltiger gestalten will.

Kunststoffverpackungen aka Plastik soweit das Auge reicht. Meiner liebsten Bio-Marke Ja! Natürlich kann ich – kompostierbare Maisfolie hin oder her – im großen und ganzen ein zartes „Ade“ hinhauchen, denn ich werde sie in Zukunft leider nur mehr sehr selten in meinem zu Hause begrüßen können. Hin- und hergerissen zwischen verpackten Bio-Radieschen aus dem Burgenland und offenen konventionellen aus Deutschland, habe ich mich kürzlich frustriert abgewendet und bin mit dem Beschluss, dass nun Märkte und Shops mit überwiegend unverpackter Ware meine bevorzugten Einkaufshotspots sein werden, nach Hause geschlurft.

Warum, wieso, weshalb?
Ja…warum eigentlich? Angefangen hat es mit dem Buch von Marie Kondo, dem Behalten von Dingen, die man mag und der Erkenntnis, dass es gar nicht so viel braucht bzw. dass der Überblick einfach größer ist, wenn man weniger hat. Den Überblick in meinem Kühlschrank hab ich schon vor längerer Zeit verloren. Natürlich war nicht wirklich zuviel oder zuwenig drinnen, aber eben immer irgendwas, das ich nicht ge- bzw. verbraucht habe. Oder schlecht geworden ist, weil ich dann doch außer Haus gegessen hab. Als Nina dann bei Bea Johnson’s Wien Besuch dabei war, hab ich mir Bea’s Buch auf meinen Kindle geladen und bin – #danistyle – gleich in medias res gesprungen.

massgreisslerei-zero-waste

Lunzer’s Massgreisslerei – ein guter Startpunkt für motivierte Zero Waster


Status quo

Den ersten Familieneinkauf mit Mann & Kindern in der Lunzer’s Maßgreisslerei und die ersten Tage ohne verpackte Lebensmittel habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Die Wasserflasche an zwei von drei Tagen zu Hause vergessen, dem Kind einmal erklärt, warum wir jetzt nicht zum Merkur fahren, um Wasser zu kaufen, den ersten Meal Plan meines Lebens erstellt. Mich gefreut, dass ich soviele Leinensackerl hab. Überlegt, ob ich Georg Öfferl frage, ob er Schnur und Papier auf Madame Crousto weglassen kann und nachgedacht, ob ich Martin Allram überreden kann, mir mein Getreide unverpackt zu geben. Außerdem leicht gestresst fast alle Kaffeeröster der Stadt gefragt, ob ich bei ihnen Kaffee ohne Verpackung kaufen könnte.

What’s next
Ich übe mich im schlauen Einkaufen und lerne täglich dazu. Ein spannender Bereich, für den wir in Kürze auch einen Interviewpartner treffen, ist Mülltrennung und Kompostierungsmöglichkeiten in Wien. Wir werden über Erfolge und Misserfolge berichten. Hoffentlich hauptsächlich über Erfolge. Außerdem arbeiten wir an einer Bezugsquellenübersicht speziell für Foodies. Stay tuned und folgt uns auch auf Instagram.

 

>>Hier geht’s zum Zero Waste Artikel von Nina

 

Erste Links für Interessierte
Zero Waste Home
Trash is for Tossers
Daria Daria’s Linkliste für Wien

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Zero Waste, das erste Fail gleich 2x

Hochmotiviert mit meiner wiederbefüllbaren Wasserflasche ausgestattet, bin ich ins Auto gestiegen und zu meinen Terminen gefahren bzw. meine Besorgungen erledigt und mal wieder festgestellt, dass es für mich nahezu unmöglich wird im Badezimmer Zero Waste zu erreichen, ohne signifikante Abstriche bei der Qualität zu machen. Das heißt aber nicht, dass ich im Vorhinein schon aufgebe alternative Lösungen zu finden.  Aktuelles Beispiel, eine kompostierbare Bambuszahnbürste von der mir Dani erzählt hat.

Ich werde es mal versuchen. Noch bin ich sehr skeptisch, weil mir Sorgen mache, dass sie schimmelig werden könnte…

zero waste - zahnbürste - the coolinary society

Hydro Phil Bambus Zahnbürste.

Fail and cry. 

Und das erste Fail ist auch schon da – hungrig zum Mochi O.M.K. gefahren, nur um beim Anstellen draufzukommen, dass ich mein Geschirr daheim vergessen habe. So reizvoll es auch war, ich bin ohne Kauf gegangen. Und hatte fast Tränen in den Augen beim Gedanken keinen Portobello Bun essen zu können.

Ich habe übrigens nachgefragt, es ist überhaupt kein Problem im Mochi/OMK sein eigenes Geschirr mitzubringen (O-Ton: „das machen eh schon einige„).

Von Walden. & Fail again.

Ich mag das getreidefreie Brot im Von Walden Shop. Und nachdem ich das unverpackt bekommen kann, bin ich nach meinem Mochi Fail (und immer noch hungrig) eben dort hingefahren. Während eines sehr netten Gesprächs mit dem Besitzer habe ich noch vor Ort ohne Nachzudenken einfach einen verpackten Müsliriegel gegessen und bin erst nachher draufgekommen wie unnötig das war, weil es dort wirklich großartige Kekse, Brownies und co. völlig unverpackt zu kaufen gibt. Waste 1 Nina 0.

 

 

 

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1. Zero Waste Autofahrt: #fail (dani)

Jaja, Zero Waste leben & autofahren ist ein Mega-Widerspruch, aber was soll ich sagen…bevor ich mit 2 Kids im Zug nach Tirol fahre, nehm ich doch lieber das Auto. Und wir haben ja gleich zu Beginn unseres #zerowaste Selbstversuches gesagt, dass wir auch über unsere Fails schreiben werden. Ein #standingfail also für mein Autofahren.

Jedenfalls war ich top vorbereitet für unsere 1. Autofahrt, bei der wir nicht Wasser bei der Tankstelle oder Weckerl in einem Spar am Weg kaufen würden. Und ja, ich war ein bisschen beeindruckt von mir selbst. Weintrauben, Paprika- und Karottensticks in Edelstahlgefäßen mit Deckel, Tomaten, ausreichend Wasser in unseren Glas- bzw. Edelstahl-Wasserflaschen, übriges Brot und Lebensmittel, die in der Woche, in der wir nicht daheim waren, ablaufen würden, damit wir sie bei den Schwiegis verbrauchen können.

Mit dieser Ausrüstung kann nichts schiefgehen oder? Dachte ich auch. Und dann passierten 2 Dinge: 1. Ich wollte bei der Bäckerei Felber einen Kaffee in meinen – natürlich – mitgebrachten Porzellanbecher füllen lassen. Das ging auch. Nur mit dem nicht unbedeutenden Umweg über einen Pappbecher. #facepalm. Und Nummer 2.: Den nicht einkalkulierten hysterischen Anfall des jungen Manns während des Tankstopps. Ausbrüche, die nur mit einem Goodie schnell gestoppt werden können (weil wer will denn schon 30 Minuten an der Tankstelle herumrennen mit dem Kind am Arm). Too cut a long story short: ich hab Manner Schnitten geholt und alles war wieder gut.

Für die Rückfahrt hab ich im Liebe & Lose in Innsbruck vorgesorgt und „lose“ Zuckerl eingekauft. An der unverpackten Schokolade muss ich noch arbeiten. Selbst gemacht schmeckt auch gut, aber hält ja außerhalb des Kühlschranks nicht so gut. Oder wisst ihr da was anderes?

 

Zuckerl!!!

Zuckerl!!

 

Große Getreideauswahl bei Liebe & Lose

Große Getreideauswahl bei Liebe & Lose

 

Liebe & Lose - ist auch was für's Auge

Liebe & Lose – ist auch was für’s Auge

 

Liebe & Lose Eigentümer im Einsatz.

Liebe & Lose Eigentümer im Einsatz.

 

Nach dem Pappbecher-Event bei Felber, hab ich in Tirol die Kaffeetasse des Lokals über das Mieminger Plateau getragen. Muss man nicht. Kann man aber.

Nach dem Pappbecher-Event bei Felber, hab ich in Tirol die Kaffeetasse des Lokals über das Mieminger Plateau getragen. Muss man nicht. Kann man aber.

Linkliste
Amazon Klean Kanteen Flasche: zB bei Lunzer’s oder Amazon
Wasserflasche Glas: zB bei Prokopp oder Repertoire
Liebe & Lose
Edelstahlcontainer

Und ja klar kaufen wir auch regional, aber nachdem wir kürzlich eine Klean Kanteen Flasche um fast € 70 in einem Wiener Geschäft gesehen haben, posten wir auch gerne Amazon Links.

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Von Buy Less zu Less Waste zu Zero Waste?

Nein, ich bin nun wirklich kein Öko. Ich recycle nicht wirklich, ich liebe Autofahren und an den Regenwald habe ich ehrlicherweise seit den 90ern nicht mehr gedacht.

Warum ich mich also mit dem Thema “Zero Waste” beschäftige, hat andere Motive – je älter ich werde desto weniger möchte ich besitzen. 

Durch meine vielen Umzüge habe ich automatisch immer regelmäßig ausgemistet, aber das alleine macht es nicht aus. Vor allem, wenn man sich immer wieder neues Zeug anschafft.

Less is More

Vor einigen Jahren habe ich diesen Blogartikel gelesen und war begeistert von der Idee eine fixe Anzahl von persönlichen Gegenständen zu haben. Ich habe mich für die Zahl 365 entschieden und das halte ich seit ca. 2 Jahren schon ein.

Kleiner Tipp – wer sich schwer von alten Sachen trennen kann, der sollte sich einen Memories-USB-Stick organisieren. Da sind bei mir schöne Fotos von den Sachen drauf, die ich mir anschauen kann, wenn ich sentimental werde. Quasi eine virtuelle Erinnerungsbox, ohne dass man die Sachen selber aufheben muss.

Bei meiner Kleidung bin ich schon nahezu dort wo ich sein möchte. Die 365 Stück beinhalten Kleidung, Schuhe, Taschen und Wintersachen, wie Schals und Handschuhe. Als “1” Item zähle ich allerdings Schmuck, Socken, Unterbekleidung und Sportsachen.

Wenn ich etwas neues kaufe, dann muss etwas altes weg. Dieser Gedanke stoppt Impulskäufe recht schnell. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass ich Sachen kaufe, die alle zusammenpassen und daher auch die morgendliche Entscheidung “was ziehe ich an” schnell fällt.

Besser geht immer

Aber, “weniger” bedeutet nicht immer automatisch “besser” und so gibt es immer Optimierungsbedarf, der in diesem Fall auch zu Less Waste führt. Wie zum Beispiel sein eigenes Einkaufssackerl immer dabeizuhaben. Wahrscheinlich das allereinfachste, wenn es um weniger Müll geht.

Was bei Kleidung sehr gut funktioniert, ist viel schwerer für mich in der Küche. Aber der Gedanke an eine leere, aufgeräumte Küche ist derart reizvoll, dass ich es gerne versuchen möchte.

Das wir schon lange versuchen von Produzenten direkt einzukaufen, ist in diesem Fall von Vorteil – oder? Dazu mehr bald.

Naturkost St.Josef Zero Waste - The Coolinary Society

Naturkost St.Josef

Double Trouble

Wie so oft fängt es mit einer kleinen, gesunden Portion Ehrgeiz zwischen Dani und mir an und daher haben wir Coolinaries beschlossen uns mal etwas intensiver mit dem Thema Zero Waste zu beschäftigen und euch auch daran teilhaben zu lassen. Nämlich aus einer Perspektive von zwei durchschnittlichen Haushalten, die möglichst wenig Kompromisse machen wollen, wenn es um Qualität geht. Und mit teilhaben meinen wir auch unsere daily fails, die sich teilweise jetzt schon abzeichnen.

Und wer uns kennt, weiß spätestens jetzt, dass dazu noch ein paar coole Dinge folgen werden… #staytuned 

>> hier geht’s zum „Zero Waste“ Artikel von Dani

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Zero Waste ist das neue Schwarz

Wer mich kennt weiß, dass ich schwarz liebe. Ich hoffe, dass ich auch zero waste lieben lerne, daher der Titel :-).  Apropos schwarz sehen – wenn man durch die Regale eines Supermarktes geht, möchte man den Selbstversuch gleich wieder aufgeben, weil man ahnt, auf was man sich eingelassen hat bzw. auf was man sich einlassen muss, wenn man sein Leben nachhaltiger gestalten will.

Kunststoffverpackungen aka Plastik soweit das Auge reicht. Meiner liebsten Bio-Marke Ja! Natürlich kann ich – kompostierbare Maisfolie hin oder her – im großen und ganzen ein zartes „Ade“ hinhauchen, denn ich werde sie in Zukunft leider nur mehr sehr selten in meinem zu Hause begrüßen können. Hin- und hergerissen zwischen verpackten Bio-Radieschen aus dem Burgenland und offenen konventionellen aus Deutschland, habe ich mich kürzlich frustriert abgewendet und bin mit dem Beschluss, dass nun Märkte und Shops mit überwiegend unverpackter Ware meine bevorzugten Einkaufshotspots sein werden, nach Hause geschlurft.

Warum, wieso, weshalb?
Ja…warum eigentlich? Angefangen hat es mit dem Buch von Marie Kondo, dem Behalten von Dingen, die man mag und der Erkenntnis, dass es gar nicht so viel braucht bzw. dass der Überblick einfach größer ist, wenn man weniger hat. Den Überblick in meinem Kühlschrank hab ich schon vor längerer Zeit verloren. Natürlich war nicht wirklich zuviel oder zuwenig drinnen, aber eben immer irgendwas, das ich nicht ge- bzw. verbraucht habe. Oder schlecht geworden ist, weil ich dann doch außer Haus gegessen hab. Als Nina dann bei Bea Johnson’s Wien Besuch dabei war, hab ich mir Bea’s Buch auf meinen Kindle geladen und bin – #danistyle – gleich in medias res gesprungen.

massgreisslerei-zero-waste

Lunzer’s Massgreisslerei – ein guter Startpunkt für motivierte Zero Waster


Status quo

Den ersten Familieneinkauf mit Mann & Kindern in der Lunzer’s Maßgreisslerei und die ersten Tage ohne verpackte Lebensmittel habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Die Wasserflasche an zwei von drei Tagen zu Hause vergessen, dem Kind einmal erklärt, warum wir jetzt nicht zum Merkur fahren, um Wasser zu kaufen, den ersten Meal Plan meines Lebens erstellt. Mich gefreut, dass ich soviele Leinensackerl hab. Überlegt, ob ich Georg Öfferl frage, ob er Schnur und Papier auf Madame Crousto weglassen kann und nachgedacht, ob ich Martin Allram überreden kann, mir mein Getreide unverpackt zu geben. Außerdem leicht gestresst fast alle Kaffeeröster der Stadt gefragt, ob ich bei ihnen Kaffee ohne Verpackung kaufen könnte.

What’s next
Ich übe mich im schlauen Einkaufen und lerne täglich dazu. Ein spannender Bereich, für den wir in Kürze auch einen Interviewpartner treffen, ist Mülltrennung und Kompostierungsmöglichkeiten in Wien. Wir werden über Erfolge und Misserfolge berichten. Hoffentlich hauptsächlich über Erfolge. Außerdem arbeiten wir an einer Bezugsquellenübersicht speziell für Foodies. Stay tuned und folgt uns auch auf Instagram.

 

>>Hier geht’s zum Zero Waste Artikel von Nina

 

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Instagram Zoom kreativ nutzen

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben, kurz erklärt:

Instagram lässt uns jetzt in Fotos und Videos reinzoomen!

(Feature gibt es erstmal nur für iOS User, Android Nutzer müssen sich noch etwas gedulden).

Das sieht dann so aus:

Warum uns das interessieren sollte?

Abgesehen davon, dass man jetzt die Möglichkeit hat auch die hinterletzte Ecke eines Fotos genauer anzuschauen (darauf wäre übrigens in Zukunft beim Fotografieren auch besser zu achten ;-)), bringt die Instagram Zoom-Funktionalität Einiges an kreativen Möglichkeiten fürs Marketing.

Von Fehlersuchbildern und Gewinnspielen bis zur Schnitzeljagd wird damit alles noch ein wenig spannender. Adweek hat ein paar Beispiele von ganz schnellen Firmen gesammelt:

Eine neue Sorte entdecken lassen:

Are you #MargaReady? Our new flavor is just a pinch away. Zoom in and find out what it is.

A photo posted by Lime-A-Rita (@lime_a_rita) on

 

Langsam die Details entdecken:

https://www.instagram.com/p/BJyXUajDjeO/

 

Finde den Zwilling:

https://www.instagram.com/p/BJylHtkgMbd/

 

Den Text eines Details lesen lassen:

Reisefieber starten:

 

Fazit:

Einfach mal den Zoomfaktor berücksichtigen! Diese Chance sollte nicht ungenutzt bleiben. Besonders, wenn es um sneak previews neuer Produkte geht, kann man hier super leicht kreative Postings machen. Oder auch z.B um bei einem Rezept eine besondere Zutat entdecken zu lassen.

Und Gewinnspiele lassen sich endlich wieder etwas interessanter gestalten. 

Allerdings gilt – wie immer – sparsam einsetzen sonst wird es schnell auch wieder langweilig.

 

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Pokémon GO – ein paar Gründe zum Hinschauen

Motivation

Natürlich kann man es augenrollend schrecklich finden und sich denken “Was ist denn das wieder für ein Sch***”. Oder man beschäftigt sich zumindest kurz mit dem Thema.

Für uns ist das aus mehreren Gründen wichtig. Erstens haben wir rein beruflich schon ein hohes Interesse für digitale Entwicklungen und Hypes. Zweitens ist es immer wieder spannend zu beobachten wie genau so ein Hype entsteht und wie sie von Marken eingesetzt werden.

Immer kosten! Ob digital oder vom Teller.

Dani und ich weigern uns stehenzubleiben wenn es um neue Apps und Tools geht. Wenn ich daran denke wie sehr 1996 “die Erwachsenen” gegen Handys oder später gegen Facebook und Co. waren – so möchten wir nie sein. Zumindest nicht ohne allem eine Chance gegeben zu haben (oder wie bei Snapchat auch mehrere). Eben so wie wir auch alles einmal kosten. Dahinter steckt nämlich das selbe Mindset. 

Und alleine weil Pokémon GO die User – im Gegenteil zu Konsolenspielen – dazu bringt sich (gar nicht so wenig) zu bewegen, ist es definitiv einen zweiten, genauen Blick wert.

Basisinfos

Die 80er und 90er Generation ist mit der ersten Welle an Pokémons großgeworden, wer aber Pokémons grundsätzlich noch nicht kennt, der liest das am Besten hier nach.

Kurz erklärt: eine Smartphone-App mit der man Cartoonfiguren “jagt”, indem man sich (im echten Leben) auf die Suche nach ihnen begibt und sie mit Pokeballs (quasi die Munition) fängt. Pokeballs kann man in der App direkt kaufen oder bei Pokestops (auf der Karte gekennzeichnete Orte, oft Sehenswürdigkeiten) ergattern.

Nachdem man inzwischen die Go App auch bei uns ohne Workaround herunterladen kann, hier ein kurzes Video, das ausführlicher erklärt worum es eigentlich dabei geht:

Und wer es ganz genau wissen will, klickt hier.

Und wie kann man das jetzt als Lokal oder Firma nutzen?

Als Berater ist es uns wichtig nicht nur selber neue Entwicklungen zu verstehen, sondern auch erklären zu können wie das unsere Kunden einsetzen bzw. nutzen könnten.

Ein Verständnis für die Möglichkeiten und Chancen entwickelt man recht schnell, wenn man das Spiel ausprobiert. Spieler müssen sich viel Outdoor bewegen, wenn sie erfolgreiche Pokémon-Jäger sein wollen. Dabei ist es auch wichtig zu wissen, dass die Pokémon Figuren unterschiedlich häufig zu finden sind. Hat man also das Glück und man findet eine der selteneren Pokémons in der Nähe des Lokals/Unternehmens, wäre das z.B. auf jeden Fall schon eine Meldung wert.


In den USA gibt es einige kleine Lokale die das zum eigenen Vorteil nutzen und auch mit entsprechenden Angeboten verbinden. Von eigenen Pokémon Cocktails bis hin zur 2Go Jause für die eifrigen Jäger ist schon alles zu finden.

Die L’inizio Pizzeria in New York gibt beispielsweise an deutlich mehr Umsatz gemacht zu haben, weil sie um 10$  über das “Lure” Modul (= kann man über einen Einkauf in der App aktivieren, um Pokémons zu einer bestimmten Location zu locken) ein paar Pokémons im Lokal platziert haben.

Inzwischen gibt es sogar via Social Media organisierte Treffen, um gemeinsam Pokémons zu jagen.  Da treffen sich Jung und Alt und freuen sich gemeinsam über ihre Augmented Reality Jagderfolge – nicht unähnlich einer richtigen Jagd. Auch bereits in Wien.

Jede dieser Ideen kann als Unternehmen unterstützt oder genutzt werden. Soferne es innerhalb des Unternehmens jemanden gibt, der daran auch tatsächlich Freude hat, sonst wirkt es schnell aufgesetzt und peinlich. 

Beispiele zur Inspiration

Philip Rachinger, Mühltalhof

newest mth feature pockeballs zum abhohlen bei der rezeption #pokemongo

A photo posted by koch (@philiprachinger) on

 

Steffen Henssler

Pokemon GO - The Coolinary Society

University of Bridgeport

Pokemon GO - The Coolinary Society

Doc’s Bar

Pokemon GO - The Coolinary Society

McDonalds Austria

Pokemon Go - McDonalds - The Coolinary Society

Fazit

Nein, wie immer gilt auch hier – es muss natürlich nicht jeder Betrieb diesen Hype mitmachen. Wenn man allerdings ein wenig Leidenschaft dafür entwickeln kann, dann lohnt sich ein Versuch. Und wenn es nur ein Posting dazu ist.

Die vielen Möglichkeiten, die es Nintendo, dem Konzern hinter der Pokemon GO App, ermöglichen werden nicht nur mit den Usern, sondern auch mit Firmen, Brands und Lokalen zusätzlichen Revenue zu erzielen, haben sich schnell auch auf den Finanzmärkten herumgesprochen und zu einer deutlichen Steigerung des Marktwerts geführt. Nicht ohne Grund.

Nachtrag: Danke an Thomas für den Hinweis, dass man natürlich auch rechtliche Aspekte (Copyright & co) bedenken sollte. Mehr dazu hier.

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